Tag 14 – Von den Grampians nach Port Fairy

Die Grampians konnten wir nicht verlassen, ohne auf dem höchsten Punkt gewesen zu sein – Mount William. Der lag auf dem Weg Richtung Süden, und da unsere Fahrt nicht allzu lang war, haben wir die kurze Wanderung auf heute geschoben.

Zwei fast-schon-Australier auf dem 1836 erstmals von einem Europäer bestiegenen Gipfel.

Danach ging es weiter Richtung Port Fairy. Der eigentlich geplante kurze Zwischenstopp im Budj Bim Nationalpark fiel leider dem Feuer zum Opfer. Obwohl nichts zu sehen war, weder Rauch noch sonstwas, war der Park leider gesperrt. Also kamen wir recht früh in Port Fairy an. Erste Amtshandlung dort: Spaziergang auf Griffiths Island, eine Insel vor Port Fairy, die man über einen Damm erreicht und die, abgesehen von einem Leuchtturm, nicht bebaut ist, sondern etlichem Getier Heimat bietet.

Das Ende von Griffiths Island.

Port Fairy selbst, nun ja. Beeindruckend die Alleen mit riesigen Araukarien. Schön auch etliche der kleinen Cottages. Irgendwie sind viele aber auch recht vergammelt, und man weiß nicht warum, aber es sieht planlos zusammengewürfelt aus. In der kleinen Stadt selbst sind die Straßen beeindruckend breit und ersticken damit jede Gemütlichkeit im Keim.

Port Fairys Zentrum. Das geht schöner, oder?

Der Hafen geht so einigermaßen, man beachte die schon genannten großen Araukarien, die hier überall stehen. Aber Port Fairy und wir – das wird keine Freundschaft. Wir sind ja mit dem Auto unterwegs, morgen gibt es daher einen Ausflug.

Der kleine Hafen.

3 Antworten auf „Tag 14 – Von den Grampians nach Port Fairy“

  1. Ach was, ihr habt euch doch einfach nur vor eine Fotoleinwand gestellt! …Spaß beiseite; das ist mal ein richtig cooles Foto von euch beiden! Hat euch jemand fotografiert oder ist das mit Selbstauslöser gemacht?
    Schade, dass der Nationalpark geschlossen ist und dass euch Port Fairy nicht so gefällt. Aber ihr findet bestimmt was Schönes, das ihr stattdessen machen könnt! Notfalls: Seawatching nach Röhrennasen. Australien hat doch irgendwie so 20000 Arten – da seit ihr ne Weile mit Bestimmungsübungen auf 6km Entfernung beschäftigt, haha! 😉
    …Ja, okay, ich höre jetzt mal auf mit Kommentare schreiben (zu meiner Verteidigung: Ich habe fast das ganze Wochenende mit Physik der Ionosphäre verbracht). Ist wohl besser so.

    – LG und auch weiterhin ganz viel Spaß!

    1. Für das Fototapetenbild haben wir jemand um Hilfe gebeten. Da waren tatsächlich mal eine handvoll Leute gleichzeitig mit uns oben. Und die Röhrennasen kommen heute Abend. Die kehren nämlich dem Hörensagen nach zum Sonnenuntergang zurück zu ihren Schlafplätzen auf Griffiths Island. Da sind wir dann dabei!

  2. Ah ja, dann haben die ja gute Arbeit geleistet – ist wirklich ein schönes Foto geworden! Aber schon krass, dass da sonst überall so wenig los ist. Na ja, umso besser für euch!
    Ich hoffe, ihr hattet Erfolg mit den Röhrennasen, klingt jedenfalls gut!

    P.S.: Sorry wegen der ganzen seit/seid-Fehler in meinen Kommentaren von gestern. Weiß auch nicht, was da los war. Die Physik-Lernerei übers Wochenende hat wohl echt mein Hirn gefressen.

    – Schlaft schön (weiter)!

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